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Katamarane in der Ostsee und gerade dort

Katamarane fährt man nur in der Karibik? Falsch!

Gerade auf der Ostsee und anderen nördlicheren Gefilden sind Katamarane die logische Konsequenz bei der Frage nach einem Boot um diese Gegenden zu bereisen.

Das Wetter - der Klassiker

Temperaturen:
Sie bleiben hinter südlicheren Breiten durchaus zurück. Das kann man als Nachteil empfinden - viele Menschen tun das nicht, da sie dann in der Lage sind auch tagsüber Ihren Urlaubsort zu genießen und nicht warten müssen, bis es kühler wird.
Der Katamaran: Selbst bei viel Sonne bietet er große schattige Flächen, als auch ideale Plätze für Sonnenanbeter.
Cat man do verfügt über Sonnenliegen auf dem Dach, als auch ein großzügiges Bimini.

Regen:
In südlicheren Regionen häufig herbei gesehnt, kann er an der Ostsee auch schon mal mehrere Tage andauern. Der Spaß an der Schönheit der Landschaft leidet nicht darunter, wenn man denn ein trockenes Plätzchen hat um sie zu genießen.
Der Katamaran: hat in aller Regel einen großzügigen Salon mit Blick zum Horizont.
Cat man do verfügt zusätzlich über die Möglichkeit auch den Raum unter dem Bimini wetterdicht zu verschließen und zu beheizen

Das unentdeckte Land

Für die meisten Anrainer der Ostsee sind weite Teile noch unentdeckt. Auch wird die Größe der Ostsee häufig unterschätzt. Katamarane bieten ein Geschwindigkeitspotential, dass es erst ermöglicht große Entfernungen innerhalb eines Urlaubs auch zu bewältigen.

Die Ankerplätze

Ankerplätze für einsame Tage und Abende gibt es an der Ostsee in unendlichem Maße. In aller Regel sind diese doch recht flach.
Katamarane: haben natürlich keinen tief gehenden Kiel, erreichen also mehr idyllische Plätze
Cat man do: hat nicht einmal einen Stummelkiel, sondern Schwerter. Der Tiefgang beträgt nur 1,10m

Die Häfen

Es gibt fast unzählige Häfen im Ostseeraum. Sicherlich sind welche bei, die nicht ausreichend Platz für Katamarane habe. Ein Hafen, der aber nicht breit genug für einen Katamaran ist, ist in aller Regel auch nicht tief genug um einen Mono mit ähnlichem Platzangebot aufzunehmen.

In der Praxis spielt dies nur eine untergeordnete Rolle, da Ankern eine echte Alternative ist und das Beiboot zum "An-Land-Fahren" permanent einsatzbereit ist.